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Monats-Archive: Oktober 2017

Am Freitag dem 13.10.2017 ging es für unsere Helfer schon früh mit den Vorbereitungen los. Da das katholische Pfarrheim kein Internet hat, musste mühsam die Internetleitung von Roger Reinhardt über Dächer und Parkplätze geleitet werden. Um 18 Uhr war dann alles soweit. Nach und nach trudelten die Teilnehmer in den großen Saal des Sankt-Gertrud Heims ein. Gemeinsam spielten wir diverse Computerspiele und lösten Quizaufgaben. Nach kurzem Schlaf ging es am Samstag dann gleich wieder weiter. Als Stärkung frühstückten wir gegen 12 Uhr und zum Abendessen gab es Pizza und Pizzabrötchen. Am Sonntag war trotz großer Müdigkeit der Abbau angesagt. Um 15 Uhr war dann alles eingepackt, der Boden gewischt, die Tische in Ursprungsform angeordnet.
 
Die LAN-Party war wie jedes Jahr ein großer Erfolg und hat allen Teilnehmern viel Freude bereitet.

Am Samstag den 07.10.2017 traf sich die Pfadistufe bei Gerhard Strichirsch im Hof. Dort zeigte er uns erst einmal, wie man die Pferde vor die Kutsche spannt. In der Kutsche fuhren wir dann alle
gemeinsam zu Gerhard Strichirschs Apfelbäumen. Hier wurde erst einmal erklärt, welche Äpfel gut sind und gesammelt werden können und welche man lieber liegen bzw. hängen
lässt. Wir Pfadfinder sammelten gemeinsam die Äpfel. Relativ schnell, war eine große Menge an Äpfeln
gesammelt und der Hänger war voll.
Als auch der letzte Apfel aufgesammelt war, stiegen alle wieder in die Kutsche und die Heimreise
konnte beginnen. Aufgrund des hohen Gewichtes der Äpfel, viel es den Pferden sichtlich schwerer
die Kutsche zu ziehen. Zurück bei Strichirschs bestellte Gerhard als kleinen Dank für die Fleißigen
Helfer Pizza, die nach der schweren Arbeit viel Anklang fanden.
Wer sich nun fragt was mit diesen Äpfeln passiert, die Äpfel werden von Gerhard Strichirsch persönlich zu Apfelwein gekältert und dieser kann zum Beispiel auch auf dem diesjährigen Kläusschenmarkt an der Pfadfinderhütte genossen werden.

Am 30.09.2017 haben die Jupfis der Sippe Monster mit den Jupfis des Bezirks das neue Dunkelcafé in Würzburg besucht. Alles im Dunkeln zu tun, ist eine besondere Erfahrung: Bezahlen, Tee trinken, eine Brezel essen, seinen Sitzplatz finden – das ist gar nicht so einfach, wenn man nichts sehen kann 😉 Hierbei haben wir aber Hilfe von Annette geholfen bekommen. Sie hat selbst eine Sehbehinderung, die man als Tunnelblick bezeichnet, da sie nur noch einen kleinen Teil im Zentrum ihres Sichtfeldes sehen kann und konnte uns so einige interessante Fragen beantworten.
Im Anschluss gab es noch einen Rundgang im Kilianeum, ebenfalls zum Thema „Leben mit Sehbehinderung“.