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Am Samstag den 26.10.2019 irrten 25 Jupfis aus Elsenfeld und drei weiteren Stämmen des Bezirk Untermain durch den Aschaffenburger Schönbusch auf der Suche nach dem großen Piratenschatz. Allerdings bekamen sie von Daniel, dem Enkel einer berüchtigten Piratin, nur eine Schatzkarte und ein GPS-Gerät und mussten sich dann von Koordinate zu Koordinate rätseln bis sie schließlich den Schatz in der Villa gefunden haben. Der Schatz wurde dann am Abend am Lagerfeuer zubereitet. Vielen Dank an den Diözesan AK, dass auch dieses Jahr Maex wieder mit seiner Gitarre vorbeikam und so den Abend musikalisch bereicherte.

Am 13.10.2019 fand in Elsenfeld der 20. Regionale Apfelmarkt statt. Wir, die Pfadfinder aus Elsenfeld, entschieden uns daher dazu einen Apfelkuchen-Wettbewerb auf dem Apfelmarkt zu veranstalten. Dank unserer fleißigen Bäckerinnen konnten wir elf unterschiedliche Apfelkuchen zur Verkostung bereitstellen.

Eine vierköpfige Jury aus Landrat Jens Marco Scherf, dem Elsenfelder Bürgermeister Matthias Luxem, der Fränkischen Apfelkönigin Marion Gold und einer freiwilligen Apfelkuchentesterin aus dem Publikum entschied sich für zwei Favoriten: der gedeckte Apfelkuchen und die Apfelweintorte.

Rezept gedeckter Apfelkuchen

Teig:

300 g Mehl                                       Salz

175 g Fett (z.B. Butter)                  1 EL Zucker

5 EL Eiswasser

Mehl, Butter, Zucker und Salz verkneten und Wasser zugeben. – Springform auslegen mit Rand. Etwas Teig für den Gitter-Deckel aufheben.

Füllung:

1,5 kg Äpfel                                     ½ Zitrone

4 gehäufte EL Zucker                     1 Päckchen Vanillezucker

Zimt                                                   1 Löffelspitze Ingwerpulver

1 Beutel gehackte Mandeln         (100 g Rosinen nach Geschmack)

2 gehäufte TL Stärkemehl            Helle Fruchtmarmelade

Puderzucker

Geschälte und geraspelte Äpfel mit Zitronensaft bedecken. – Zucker, Vanillezucker, Zimt, Ingwer, Mandeln, Rosinen und Stärke dazugeben, vermischen und auf den Teig geben. Mit dem Teigrest ein Gitter auf das Apfelgemisch legen.

Bei 200°C ca. 40 Minuten backen.

Noch heiß mit Marmelade überpinseln. Den erkalteten Kuchen mit dem in etwas Wasser verrührten Puderzucker bepinseln.  

Rezept Apfelweintorte

Menge für eine 26cm Springform, am besten einen Tag vorher backen

Für den Knetteig:

125 g Butter (zimmerwarm)        125 g Zucker

250 g Mehl                                       1 Ei

½ Päckchen Backpulver

Für die Füllung:

1,5 kg Äpfel (z.B. Boskoop)          ¾ l Apfelwein

1 Päckchen Vanillezucker             250 g Zucker

2 Päckchen Vanillepudding          1,5 Becher Sahne

1 TL Zimt zum Bestreuen

Butter, Zucker und Ei verrühren, danach mit Mehl und Backpulver einen Knetteig herstellen. Den Teig in der Springform verteilen, dabei den Rand ca. 4cm hoch ausformen.

Die Äpfel schälen und in schmale Spalten schneiden. Diese dann in 5mm breite Stifte schneiden.

Vanillepuddingpulver, 4 EL Zucker mit 6 EL Apfelwein verrühren.

Restlichen Apfelwein und Zucker aufkochen, dann das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen unterrühren. Nochmals ca. 1 Minute aufkochen.

Die Äpfel mit dem noch heißen Pudding mischen und die Masse gleich in die Springform geben. Die Füllung sollte auf gleicher Höhe wie der Teigrand sein.

1 Stunde bei 175° Ober-/Unterhitze backen.

Nach dem Abkühlen den Kuchen in den Kühlschrank stellen und wenn dieser richtig kalt ist die geschlagene Sahne darauf verteilen. Mit ein wenig Zimt bestreuen.

Aber auch die Besucher des Apfelmarkts konnten auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten wie gut ihnen die unterschiedlichen Apfelkuchen geschmeckt haben. Für jeden Kuchen konnte so am Ende des Tages ein Durchschnittswert berechnet werden. Auch den Besuchern schmeckte die Apfelweintorte am allerbesten. Platz zwei erreichte der mit Vanillepudding und Äpfeln gefüllte Apfeltraum (unten im Bild). Auf Platz drei landete der ebenfalls gefüllte und mit Mandelplättchen belegte Apfelkuchen (oben im Bild).

Rezept Apfeltraum

Teig:

100 g Margarine                             70 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker             2 Eier

125 g Mehl                                       1 TL Backpulver

Die Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und in einer Springform für 25 Minuten bei 180°C backen.

Füllung:

1 kg Äpfel          

700 ml Apfelsaft naturtrüb

2 Päckchen Vanillepudding

Die Äpfel schälen und klein schneiden und zusammen mit dem Apfelsaft und dem Puddingpulver aufkochen. Einen Tortenring um den Boden stülpen und die Füllung auf dem Boden verteilen. Die Füllung anschließend erkalten lassen.

Belag:

400 ml Sahne    

2 Päckchen Sahnesteif

1 Päckchen Vanillezucker

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und nach Belieben auf der Torte verteilen. Abschließend etwas Zimt auf die Sahne streuen.

Rezept gefüllter Apfelkuchen

Teig:

250 g Butter                                    200 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker             4 Eier

250 g Mehl                                       1-2 TL Backpulver

Die Zutaten zu einem glatten Teig verrühren und auf zwei Bleche verteilen: Backpapier unterlegen!

Belag:

100 g Mandeln gehackt (oder Mandelplättchen)

50 g Zucker

2 TL Zimt

Den Belag auf beide Bleche verteilen und bei 175°C ca. 15-20 Minuten backen.

Füllung:

1 kg Äpfel in dünne Scheiben schneiden; mit 1 EL Rum etwas Wasser, Zucker und Zimt dünsten.

1 Päckchen Vanillepudding mit 4 El Wasser anrühren und dazugeben, erkalten lassen und auf einer Kuchenhälfe verteilen.

2 Becher Sahne mit Sahnesteif und 2 Päckchen Vanillezucker schlagen und darauf verteilen.

Den 2. Boden daraufsetzen und mit Puderzucker bestäuben. Mit einem Elektromesser in die gewünschte Form schneiden.

Danke nochmals an alle Bäckerinnen, Andreas Weis für die Kaffeemaschine und alle fleißigen Helfer. Da unsere letzten Altkleidersammlungen (die nächste Sammlung ist übrigens am 09.11.2019) leider stark rückläufige Erlöse hatten, freuen wir uns sehr über die Spendeneinnahmen des Apfelmarkts.

Die Pfadfinder der DPSG Elsenfeld waren dieses Jahr sehr aktiv. Neben den alljährlichen Christbaum- und Altkleidersammlungen, sowie dem Johannisfeuer und dem Glühwein-Ausschank nach der Christmette, fuhren wir auch dieses Jahr wieder auf ein Sommerlager.

In diesem Jahr war unser Ziel der Jugendzeltplatz „Sauloch“ bei Coburg. Wir verbrachten dort eine gemeinsame Woche mit Spiel, Spaß und meist gutem Wetter. Die einzelnen Stufen unternahmen an den „Stufentagen“ größtenteils sogenannte Hikes. Das sind mehrtägige Wanderungen, mit Übernachtung in mitgeschleppten Zelten.

 Da dies für uns Rover nicht genug war, fuhren wir mit der Roverstufe der DPSG-Würzburg, das bedeutet, alle Pfadfinder und Pfadfinderinnen im Alter von 16-21 Jahren, im Rahmen einer Auslandsaktion über Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro bis nach Albanien.

Die Reise war sehr abwechslungsreich und offenbarte uns völlig unerwartete Einblicke in eine Welt, von der man hier sonst nicht viel erfährt.

Der erste Tag begann mit einem gemeinsamen Impuls am Kilianeum in Würzburg. Ziel der Tagesetappe war die kroatische Hauptstadt Zagreb. Dort trafen wir uns am Abend mit lokalen Pfadfindern, die uns die Übernachtung in einer Turnhalle ermöglichten. Nachdem wir unser Abendessen zubereitet hatten, nutzten wir die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam an einer nahegelegenen Badestelle und begaben uns im Anschluss zum Nationalpark „Plitvicer Seen“. Die dortigen Seen bieten kristallklares Wasser in himmelblauer Farbe, doch leider fällt es schwer, dieses Naturschauspiel zu genießen, da der Park Opfer des Massentourismus geworden ist. Die Nacht verbrachten wir auf einem Zeltplatz in der Nähe der Seen, wo wir nachts von massiven Regenfällen eingeholt wurden.

Davon nicht aufzuhalten, setzten wir am Tag darauf unsere Reise fort. Bei unserer Durchquerung von Bosnien und Herzegowina trafen wir auf erste „Straßen“, die mehr an hiesige Feldwege erinnerten. Dort fuhr man zwischen Äckern hindurch und musste auch mal für eine Herde Kühe stehen bleiben. Doch das tat der Schönheit der kaum berührten Natur keinen Abbruch. Nachdem wir den Grenzübergang nach Montenegro hinter uns gebracht hatten begaben wir uns zu unserem nächtlichen Quartier, einem Zeltplatz, der mitten in einem Weinberg lag und von riesigen Gebirgszügen umgeben war. Bei Nacht konnte man die absolute Stille genießen, die dieser abgelegene Ort mit sich brachte.

Am darauffolgenden Tag erreichten wir, nach ca. 1500 gefahrenen Kilometern endlich Albanien. Dort wurden wir von den albanischen Pfadfindern, mit denen wir uns verabredet hatten freundlich empfangen und besuchten zunächst den örtlichen Strand mit ihnen. Im Anschluss daran bekamen wir ein mehrgängiges traditionelles Festmahl aufgetischt. Nach dem Essen gesellte sich der Koch, ebenfalls Pfadfinder, zu uns und wir ließen den Abend – bis zum Morgengrauen – ausklingen.

Nach nur wenigen Stunden Schlaf machten wir uns bereits um 6:00 Uhr daran, unser gemeinsames Zeltlager mit den Pfadfindern aus Rreshen vorzubereiten. Die Zelte wurden abgebaut und die Rucksäcke gepackt, denn der ausgesuchte Zeltplatz lag auf einem Hochplateau in den Bergen, welches ausschließlich zu Fuß und mit Eseln erreicht werden konnte. Dort angekommen errichteten wir unser Lager und erkundeten die Umgebung. In unmittelbarer Nähe lag ein wunderschöner Wasserfall, welchen wir direkt zum Duschen nutzten. Den Abend verbrachten wir alle zusammen am Lagerfeuer.

Der nächste Morgen begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Gut gestärkt starteten wir anschließend zu einer gemeinsamen Bergwanderung, welche uns durch die idyllischen Schluchten und über Gipfel mit beeindruckender Aussicht führten. Nach der anstrengenden Wanderung machten wir abends wieder ein Lagerfeuer und freuten uns darauf schlafen zu gehen.

Den letzten gemeinsamen Tag verbrachten wir zusammen mit den albanischen Pfadfindern an einem Gästehaus, welches ca. eine halbe Stunde entfernt lag. Dort nutzten wir die Zeit bis zur Abschiedsparty am Abend, um uns ausführlich mit ihnen über Politik, die Pfadfinderei und das Leben im Allgemeinen auszutauschen.

Die darauffolgenden Tage verbrachte unsere Elsenfelder Rovergruppe in Tirana, der Hauptstadt Albaniens, die mit einem wunderschönen Bergpanorama und ihrer Vielseitigkeit besticht. Dort treffen sowohl Kirchen, als auch Moscheen auf die Überreste der kommunistischen Diktatur unter Enver Hoxha, in Form von unzähligen Bunkern, die sich über das gesamte Land verteilen. Auch in künstlerischen Dingen kann Tirana durchaus mit europäischen Metropolen wie Paris oder London mithalten. Überall in der Stadt stößt man auf Skulpturen, Gemälde und architektonische Highlights.

Zusammen mit einer der albanischen Pfadfinderinnen, die in Tirana studiert und sich bereiterklärte, uns herumzuführen, besuchten wir auch das Nationalmuseum. Die Abende verbrachten wir auf unsere Dachterasse mit atemberaubendem Blick auf die Lichter der Stadt. Dort wurden wir auch zu unserer Überraschung von den restlichen Pfadfindern aus Rreshen noch einmal besucht.

Nach drei Tagen in Tirana fuhren wir dann nach Durres, einer Hafenstadt, von der aus wir mit der Fähre nach Bari in Süditalien übersetzten. Nach einem kurzen kulinarischen Zwischenstopp in Misano Adriatico erreichten wir in der Nacht unser letztes Nachtquartier der Tour. Ein Pfadfinderhaus in den italienischen Alpen, von wo aus wir am nächsten Morgen die Heimreise antraten.

Die gesamte Fahrt war ein großes Abenteuer für uns alle, welches wir lange in Erinnerung behalten werden. Es wurden neue Freundschaften geknüpft und Stereotype wiederlegt. Nur so kann wahrer Frieden weltweit erzielt werden.

Gut Pfad

Die Roverrunde der DPSG Elsenfeld

Die Stammesversammlung war auch dieses Jahr ein echter Erfolg. Unser Vorstand Daniel Stadtmüller hat seinen Rücktritt angekündigt und ein neuer Vorstand wurde gewählt. Der langjährige Pfadfinder und Gruppenleiter Tobias Scheurich übernimmt jetzt mit Pia Oberle den Vorstand. Wir begrüßen Tobias Scheurich herzlich und freuen uns, ihn als Vorstand des Stamm „Germania“ Elsenfeld zu haben.

Am Freitag dem 13.10.2017 ging es für unsere Helfer schon früh mit den Vorbereitungen los. Da das katholische Pfarrheim kein Internet hat, musste mühsam die Internetleitung von Roger Reinhardt über Dächer und Parkplätze geleitet werden. Um 18 Uhr war dann alles soweit. Nach und nach trudelten die Teilnehmer in den großen Saal des Sankt-Gertrud Heims ein. Gemeinsam spielten wir diverse Computerspiele und lösten Quizaufgaben. Nach kurzem Schlaf ging es am Samstag dann gleich wieder weiter. Als Stärkung frühstückten wir gegen 12 Uhr und zum Abendessen gab es Pizza und Pizzabrötchen. Am Sonntag war trotz großer Müdigkeit der Abbau angesagt. Um 15 Uhr war dann alles eingepackt, der Boden gewischt, die Tische in Ursprungsform angeordnet.
 
Die LAN-Party war wie jedes Jahr ein großer Erfolg und hat allen Teilnehmern viel Freude bereitet.

Am Samstag den 07.10.2017 traf sich die Pfadistufe bei Gerhard Strichirsch im Hof. Dort zeigte er uns erst einmal, wie man die Pferde vor die Kutsche spannt. In der Kutsche fuhren wir dann alle
gemeinsam zu Gerhard Strichirschs Apfelbäumen. Hier wurde erst einmal erklärt, welche Äpfel gut sind und gesammelt werden können und welche man lieber liegen bzw. hängen
lässt. Wir Pfadfinder sammelten gemeinsam die Äpfel. Relativ schnell, war eine große Menge an Äpfeln
gesammelt und der Hänger war voll.
Als auch der letzte Apfel aufgesammelt war, stiegen alle wieder in die Kutsche und die Heimreise
konnte beginnen. Aufgrund des hohen Gewichtes der Äpfel, viel es den Pferden sichtlich schwerer
die Kutsche zu ziehen. Zurück bei Strichirschs bestellte Gerhard als kleinen Dank für die Fleißigen
Helfer Pizza, die nach der schweren Arbeit viel Anklang fanden.
Wer sich nun fragt was mit diesen Äpfeln passiert, die Äpfel werden von Gerhard Strichirsch persönlich zu Apfelwein gekältert und dieser kann zum Beispiel auch auf dem diesjährigen Kläusschenmarkt an der Pfadfinderhütte genossen werden.

Am 30.09.2017 haben die Jupfis der Sippe Monster mit den Jupfis des Bezirks das neue Dunkelcafé in Würzburg besucht. Alles im Dunkeln zu tun, ist eine besondere Erfahrung: Bezahlen, Tee trinken, eine Brezel essen, seinen Sitzplatz finden – das ist gar nicht so einfach, wenn man nichts sehen kann 😉 Hierbei haben wir aber Hilfe von Annette geholfen bekommen. Sie hat selbst eine Sehbehinderung, die man als Tunnelblick bezeichnet, da sie nur noch einen kleinen Teil im Zentrum ihres Sichtfeldes sehen kann und konnte uns so einige interessante Fragen beantworten.
Im Anschluss gab es noch einen Rundgang im Kilianeum, ebenfalls zum Thema „Leben mit Sehbehinderung“.

 

Am Montag, den 18.09.2017, wurde uns und den anderen Pfadfindern im Kreis, eine Spende über 1.000€ von der Raiffeisenbank überreicht.

Wir danken der Raiffeisenbank Aschaffenburg für diese großzügige Spende.

Das Zeltlager 2017 des Stammes „Germania“ Elsenfeld fand dieses Jahr in der fränkischen Schweiz bei Pottenstein statt. Neben leckerem Essen und einer schönen Landschaft konnten die Gruppen viel in der fränkischen Schweiz unternehmen.

Unser Motto war Bayern.

Die Wölflinge besuchten die Tropfsteinhöhle „Teufelshöhle“ in Pottenstein.

Die Jungpfadfinder und Pfadfinder unternahmen einen Hike durch die Landschaft.

Die Rover machten eine lange Wanderung und kehrten zum Schluss in einen Biergarten ein.

Der gesamte Stamm veranstaltete zusammen ein Geländespiel, eine Stafette, eine Lager-Olympiade sowie ein Cup Turnier. An den letzten beiden Abenden wurde von allen Gruppen etwas vorgeführt oder ein ausgedachtes Spiel gespielt.

Gestern fand wieder unser alljährliches Johannisfeuer auf dem Spielplatz in Elsenfeld statt.

Der Gottesdienst wurde von Claudia Kloos festlich gestaltet. Von Holger Oberle-Wiesli und Bastian Kampfmann wurde dieser musikalisch mit Gitarren umrahmt.

Nach dem Gottesdienst und der Entzündung des Feuers, gab es etwas zum Essen und Trinken.

Bei gemütlichem Zusammensein ließen wir den Abend ausklingen.

Am Samstag den 10.06.2017 richteten wir den Sektempfang der Hochzeit unserer ehemaligen Vorständin und Kassiererin Christina Amrhein (jetzt Richter).

Danke an alle die tatkräftig an diesem Tag mitgeholfen haben.

Wir wünschen Christina und Enrico Richter alles erdenklich gute 🙂

 

Die Renovierung ist abgeschlossen. Die Kinder dürfen sich jetzt auf einen neuen Gruppenraum freuen. ???

Vielen Dank nochmal an alle, die fleißig geholfen haben und für das schöne Geschenk, das ihr auf dem Bild sehen könnt.??

Um solche Aktionen und auch Zeltlager usw. ermöglichen zu können, hoffen wir, dass die Pfadfinder zu der Altkleidersammlung am Samstag den 06.05.2017 viele Altkleider sammeln können. Mit diesen Aktionen finanzieren wir die Jugendarbeit der DPSG in Elsenfeld.?
Bitte teilt auch diesen Beitrag und die Veranstaltung um Werbung für uns zu machen.?

Vorher:

Nachher:

Bilder der Renovierungsarbeiten:

Am Wochenende vom 04.03. bis zum 05.03.2017 veranstalteten wir einen Leiterausflug. Wir sind am Samstag von Elsenfeld auf die Breuburg gelaufen. Dort angekommen entzündeten wir ein Lagerfeuer und grillten uns etwas zum Essen.

Am 14.01.2017 fand unsere all jährige Christbaum Sammlung statt.

Vielen Dank an dieser Stelle für die geleistete Arbeit der Gruppenkinder und Leiter 🙂

Am 25.11.2016 fand unsere alljährliche Stammesversammlung im katholischen Pfarrheim St. Gertraud statt. Dort wurde die Arbeit der Leiter und Vorstände vorgestellt und auch der Vorstand für seine Arbeit entlastet.

Zur Wahl stand dieses Jahr der Vorstandsposten von Daniel Stadtmüller.

Dieser wurde mit 15 von 16 gültigen Stimmen wieder gewählt.

Zeltlager in Westernohe 2016

Unser diesjähriges Sommerlager fand im Bundeszentrum Westernohe der DPSG statt.
Unser Motto für das Lager war Robinson Crusoe. Dieser wurde von Joachim Oberle gespielt, der uns mit den spannenden Geschichten des Schiffbrüchigen durch die Woche begleitete.